Schulkinder schmieden Erinnerungsstück im Haus Tabea

Am 7. Juli kam es ab 10 Uhr im Haus Tabea zu einer außergewöhnlichen Aktion: 15 Kinder der zweiten Klasse der Nibelungenschule Alzey haben unter Anleitung des Metall-Künstlers Joachim Harbut in der „Zauberschmiede“ Erinnerungsstücke für die Bewohner/-innen des Hauses geschmiedet. Dazu wurden verschiedene Gegenstände verarbeitet, die bei den Bewohner/-innen vorab gesammelt worden sind, z.B. Fingerhüte oder Pfeifenreiniger.

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Glücksherz

Stern der Erinnerung

 

 

 

 

 

 

 

Die Zauberschmiede wurde in zwei Stationen im Außenbereich von Haus Tabea aufgebaut; viele Bewohner/-innen waren dabei und staunten nicht schlecht, als die metallenen Kunstwerke vor ihren Augen entstanden.

„Die Kinder sind bei dieser Aktion Hände und Augen für die alten Menschen“, erzählt Petra Jaenicke, Mitarbeiterin des Sozialdiensts im Haus Tabea. Initiiert hat diese Aktion Tobias Klag , Rektor der Nibelungenschule Alzey; begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von ihrer Lehrerin Franziska Wenzel. Die Zauberschmiede ist eines der Projekte von Joachim Harbut. Mit einer mobilen Schmiede ermöglicht er Erfahrungen mit der fast vergessenen Kunst der Eisengestaltung am Wunschort der Teilnehmer/-innen .

http://www.mission-leben.de/unsere-einrichtungen/menschen-im-alter/einrichtungen0/haus-vogelsberg/aktuell-haus-vogelsberg/aktuelles-detail/article/zauberschmiede.html

 

 

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